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Aus Die Offene Bibel

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Die Bibel zugänglich zu machen – das ist das Anliegen der Offenen Bibel. Als ökumenisches Mitmach-Projekt arbeiten wir gemeinsam an neuen Bibelübersetzungen. Unsere drei Übersetzungen (Studienfassung, Lesefassung und Bibel in Leichter Sprache) stehen unter einer freien Lizenz. Sie dürfen kopiert, bearbeitet und genutzt werden, solange angegeben ist, dass sie von uns kommen.

Beispiel:

Meine Lebenskraft bringt er zurück,

und er führt mich auf richtigen Pfaden,
um seinem Namen gerecht zu werden.

Mein Atem wird kräftig.

Ich lebe.

Gott zeigt mir den richtigen Weg.
Gott macht mir Mut.
Gott macht mich stark.
Er hat es versprochen.
Davon will ich erzählen.

Meine Lebenskraft (meine Kehle, meinen Lebensatem, mein innerstes Wesen, mich selbst) bringt er zurück (wird er erneuern, erfrischt er).

Er führt mich (wird mich führen) auf (in) richtigen Pfaden (Pfaden der Gerechtigkeit, auf direktem Wege) zur [Wahrung] seines Namens (guten Rufs).

(Ps 23,3a in der Lesefassung) (Ps 23,3a in Leichter Sprache) (Ps 23,3a in der Studienfassung)

Inhaltsverzeichnis

Genauigkeit trifft Verständlichkeit

Die Offene Bibel ist mehr als nur eine weitere Übersetzung der Bibel – denn sie besteht aus drei Übersetzungen mit unterschiedlichem Fokus. Diese Kombination ist einzigartig.

Die erste Übersetzung, die Studienfassung, wird direkt aus dem Urtext übersetzt. Sie soll den biblischen Text möglichst genau übertragen. Sie enthält Klammern mit Übersetzungsvarianten und Fußnoten mit weiteren Informationen. Die zweite Übersetzung, die Lesefassung, wird aus der Studienfassung erstellt und übersetzt die biblischen Inhalte in elegantes, heutiges Deutsch. Die dritte Übersetzung, die Bibel in Leichter Sprache, ist besonders verständlich für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Der mehrgleisige Ansatz ermöglicht es, dass die Offene Bibel gleichzeitig eine der genauesten und eine der verständlichsten Bibelübersetzungen werden kann. (Siehe Übersetzungskriterien.)

Zugänglichkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse

Die konsequente Berücksichtigung des wissenschaftlichen Forschungsstandes ist eines der Hauptziele der Offenen Bibel. Jeder Vers wird im Laufe seiner Übersetzung mit wissenschaftlichen Kommentaren abgeglichen (Qualitätskriterien). Auch möchten wir dokumentieren, wo in der wissenschaftlichen Diskussion bisher kein Konsens erreicht werden konnte. Insbesondere bei umstrittenen Bibelstellen möchten wir die verschiedenen Positionen transparent machen, und zwar möglichst so, dass sich jeder Leser eine begründete Meinung darüber bilden kann.

Die wissenschaftliche Diskussion steht nicht still, sondern sie entwickelt sich stetig weiter. Deshalb wird auch die Offene Bibel immer wieder verbessert, korrigiert und überarbeitet.

Offen für verschiedene Zugänge zum Bibeltext

Mehrere Fassungen

Es gibt viele verschiedene Anwendungszwecke für Bibelübersetzungen. Hieraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen, wie z.B. klangvolle Sprache oder sprachliche Genauigkeit, formale Nähe zum Urtext oder verständliche Darstellung der inhaltlichen Aussagen. Die bekanntesten Bibelübersetzungen bemühen sich um einen Kompromiss zwischen diesen konkurrierenden Anforderungen. Die Offene Bibel geht hier einen anderen Weg mit mehreren Fassungen, die jeweils für bestimmte Verwendungen optimiert sind.

Die Lesefassung ist in klangvollem Deutsch verfasst. Ihr Schwerpunkt liegt auf der adäquaten Wiedergabe der biblischen Aussagen in gehobener, allgemein verständlicher Sprache. Sie lässt sich gut vorlesen und eignet sich besonders gut, um längere Passagen flüssig zu lesen. Sie macht die Bedeutung einer Bibelstelle verständlich, ohne dass theologisches Vorwissen oder die Kenntnis der kirchlichen Binnensprache vorausgesetzt wird.

Die Studienfassung dokumentiert die Aussagen der Bibelstellen ausführlich und zeigt sprachliche Eigenschaften des Urtextes. Zahlreiche Fußnoten erläutern die Bedeutung und den Hintergrund des Textes und benennen sprachliche Details. Ihr besonderes Profil erhält sie durch die Darstellung von Bedeutungsvarianten.

Die Bibel in Leichter Sprache erlaubt auch denjenigen den Zugang zur Bibel, für die alle anderen Übersetzungen zu schwer verständlich sind.

Bedeutungsvarianten

In der Bibel gibt es zahlreiche schwer übersetzbare Stellen. Die Formulierungen der Ursprachen sind manchmal unklar und manchmal mehrdeutig. Oft werden Sprachbilder benutzt, die im heutigen Sprachgebrauch unverständlich oder missverständlich sind. Die Studienfassung versteckt diese Schwierigkeiten nicht vor den Lesern, sondern beschreibt das Bedeutungsfeld des Urtextes möglichst vollständig und auf zugängliche Weise. So ist erkennbar, dass ein ursprachliches Wort ein größeres Bedeutungsfeld hat, dass der Satzbau mehrdeutig ist oder dass sich die biblischen Handschriften an einer Stelle unterscheiden.

Durch die ausführliche Dokumentation der Bedeutungsvarianten unterstützt die Studienfassung die Leserinnen und Leser beim Entwickeln einer eigenen Einschätzung. Auch eignet sie sich besonders gut dazu, Unterschiede zwischen verschiedenen anderen Bibelübersetzungen zu verstehen.

In ökumenischer Offenheit

Die Offene Bibel ist nicht auf eine bestimmte theologische Richtung festgelegt. Zum Übersetzungsteam gehören Menschen mit verschiedenen Konfessionen und Weltanschauungen.

Die meisten deutschen Bibelübersetzungen lassen sich einer bestimmten Kirche oder einer theologischen Ausrichtung zuordnen. Daraus ergeben sich Unterschiede in der Zahl und im Umfang der biblischen Bücher, aber auch in der Deutung einzelner Bibelstellen. Oft lassen sich die unterschiedlichen Übersetzungsentscheidungen mit jeweils anderen Argumenten vom Urtext her begründen. Ein Ziel der Offene Bibel ist es, diese Unterschiede transparent zu machen.

In den letzten Jahren wurden die Diskussionen über unterschiedliche Übersetzungstraditonen und -methoden oft mit großer Leidenschaft geführt. Bei der Offenen Bibel kommen Übersetzerinnen und Übersetzer verschiedener Traditionen miteinander ins Gespräch. Unsere Dokumentation der dabei gewonnenen Erkenntnisse kann einen Beitrag zu sachlich fundierter Information leisten. Deshalb soll sie so nachvollziehbar, verständlich und objektiv wie möglich angelegt sein.

Freie Verfügbarkeit

Die Offene Bibel ist die einzige moderne deutsche Bibelübersetzung, die kostenlos zur Verfügung steht und zu jedem Zweck frei verwendet werden darf. Alle anderen deutschen Bibelübersetzungen sind entweder aus urheberrechtlichen Gründen nur eingeschränkt nutzbar, oder sie berücksichtigen aufgrund ihres Alters weder den modernen Sprachgebrauch noch den aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand.

Offen für neue Medien

Die freie Lizenz der Offenen Bibel eignet sich ganz besonders für die Nutzung der Bibel in neuen Medien. Einige Bespiele:

  • Bisher ist es mit einigem Aufwand verbunden, auf einer Webseite Bibeltext zu zitieren. So bietet die christliche Suchmaschine lukas119.de einen Bibelleseplan an, mit dem man in einem Jahr online die ganze Bibel durchlesen kann. Für eine Nutzung beispielsweise der Lutherbibel 1984 wären in diesem Fall Lizenzgebühren (oder eine ausdrückliche Genehmigung) fällig. Auch andere aktuelle Bibelausgaben lassen sich nur unter vergleichbaren Auflagen zitieren. Mithilfe der Offenen Bibel könnten die Leser auf lukas119.de dagegen von einer modernen Bibel mit umfangreichen Anmerkungen profitieren. Auch Projekten wie der Wikipedia würde es die Lizenz der Offenen Bibel ermöglichen, ohne Mehrkosten eine aktuelle Bibelübersetzung zu zitieren.
  • Es gibt etliche kostenlose Bibelprogramme, die zum Teil – wie die Offene Bibel – unter freien Open-Source-Lizenzen stehen. Solche Programme sind unter Laien wie Theologen sehr weit verbreitet. Für viele sind sie ein unschätzbares Hilfsmittel beim eigenen Bibelstudium oder der Andachts- und Predigtvorbereitung. Anders als im Fall professioneller Bibelsoftware gibt es für solche Programme normalerweise jedoch nur kostenlos erhältliche Bibelausgaben und christliche Texte – meist gemeinfreie, englische Werke. Die Auswahl deutscher Übersetzungen ist dagegen bislang eher beschränkt. Ein Grund dafür ist, dass die meisten Verlage bislang keine Verbreitung ihrer urheberrechtlich geschützten Texte über solche kostenlosen Medien wünschen. Die Offene Bibel ist auch für solche Bibelprogramme konzipiert worden und will eine wichtige Lücke schließen, damit möglichst jeder von unserer Arbeit profitieren kann.

Offen für die Weiterverarbeitung

Der biblische Text ist in der Kulturgeschichte von zentraler Bedeutung. Unzählige Poeten und Künstler haben sich von der Kraft und Schönheit der Bibel inspirieren lassen. Sie wurde zum Ausgangspunkt unzähliger Gebete, Musik- und Theaterstücke, Gedichte, Bilder und Filme. Außerdem ist sie das wohl meistzitierte und auch -kommentierte Buch der Welt. Schon in der Antike machten es sich Theologen zur Lebensaufgabe, den biblischen Text zu erforschen. Das ist bis heute nicht anders. Dabei werden natürlich immer wieder Bibelstellen aufgegriffen und zitiert oder künstlerisch angepasst.

Leider sind künstlerische Bearbeitungen der Bibel oder gedruckte Bibelzitate nach dem modernen Urheberrecht nicht ohne Weiteres möglich. Autorinnen und Autoren müssen deshalb bisher zu veralteten Übersetzungen greifen, wenn sie Bibeltexte umdichten oder verfremden möchten oder wenn sie ihr Werk der Öffentlichkeit zur freien Verfügung stellen möchten. Das will die Offene Bibel ändern: Unser Bibeltext darf angepasst und verändert werden, solange die Änderungen als solche benannt werden und unter derselben freien Lizenz stehen. Zitate, auch im kommerziellen Rahmen, sind unter Nennung der Quelle uneingeschränkt möglich. Deshalb ist er für solche Zwecke ideal.

Einige Verwendungsbeispiele, die mit der Offene Bibel im Gegensatz zu anderen deutschen Übersetzungen möglich sind:

  • Eine Dichterin darf einen Psalm als Basis für ein neues Gedicht verwenden.
  • Ein Liedermacher darf Bibeltexte so abändern, dass sie einen schönen Rhythmus ergeben oder sich reimen.
  • Ein Autor darf in seinem Werk ohne Lizenzgebühren den Text einer modernen Bibel besprechen oder zitieren.
  • Eine Predigerin darf die Übersetzung anpassen, um Eigenschaften des Urtextes herauszustellen, die für die Predigt besonders relevant sind.
  • Ein Jugendleiter darf den Bibeltext für ein Gebet bearbeiten und ihn so an die konkrete Zielgruppe und Situation anpassen.
  • Die Offene Bibel darf ohne kommerziellen Nutzungsvertrag für Hörbücher, Filme und Musikstücke verwendet werden.

Offen zum Mitmachen

Die „Offene Bibel“ ist ein Mitmach-Projekt, bei dem auch Sie herzlich willkommen sind. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit von Menschen mit zahlreichen verschiedenen Interessen und Fähigkeiten.

  • Ärgern Sie sich manchmal über missverständliche oder unklare Aussagen in Ihrer Bibelübersetzung?
  • Legen Sie Wert auf Verständlichkeit?
  • Oder ist Ihnen gute Sprache wichtig?
  • Haben Sie ein Herz dafür, Menschen mit einem Bibeltext in leichter Sprache zu erreichen?

➡ Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam nach angemessenen Formulierungen in heutigem, gehobenem Deutsch oder in der besonders einfachen Ausdrucksweise der Bibel in leichter Sprache zu suchen.

  • Interessieren Sie sich für die Sprachen der Bibel?
  • Übersetzen Sie manchmal Bibeltexte – als Hobby, für eine Predigt oder im Rahmen eines Studiums z.B. der Theologie, der Judaistik, der Philologie oder der Übersetzungswissenschaft?

➡ Wir freuen uns, wenn wir Ihre Übersetzung als Ausgangspunkt für die „Offene Bibel“ verwenden dürfen. Und wir laden Sie herzlich ein, bereits vorhandene Übersetzungen zu hinterfragen und zu verbessern.

(Siehe auch: Übersetzungskriterien und Übersetzungs-F.A.Q.)

Ein gemeinsamer Weg

Wir Übersetzerinnen und Übersetzer begeben uns auf einen gemeinsamen Weg mit den Bibeltexten. Der Ertrag dieses Weges besteht nicht nur in dem Endresultat einer frei verfügbaren Übersetzung, sondern auch in den dabei gewonnenen Erkenntnissen. Im Gespräch miteinander gelangen wir zu neuen Einsichten über Bibelübersetzungen allgemein und über die einzelnen Bibelstellen im besonderen. Weil wir diese Gespräche als großen persönlichen Gewinn empfinden, freuen wir uns immer über neue Stimmen, die weitere Perspektiven einbringen.

Zu jedem Kapitel der Bibel gibt es auf unserer Internetseite eine Diskussionsseite, wo inhaltliche und sprachliche Fragen besprochen werden können. Diese Gespräche können auch Jahre später noch nachgelesen werden, was die Geschichte unserer Übersetzungen transparent macht.

Qualitätssicherung

Für eine sehr gute Übersetzung sind zahlreiche verschiedene Arbeitsschritte notwendig (Qualitätskriterien): die Rohübersetzung aus dem Urtext, der Abgleich mit wissenschaftlicher Literatur, das Sammeln verschiedener Deutungsmöglichkeiten, das Ergänzen von erläuternden Anmerkungen, die erneute Prüfung am Urtext, die Suche nach der besten deutschen Formulierung, …

Diese einzelnen „Etappen“ dokumentieren wir in jedem Kapitel mit einem Status am Seitenanfang sowie mit einer Übersichtstabelle oben auf der Diskussionsseite (Qualitätssicherung).

Bei der Definition der Arbeitsschritte haben wir darauf geachtet, dass jeder Bibeltext aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet und geprüft wird.

Schnelle Verfügbarkeit von Änderungen

Bei jeder Bibelübersetzung schleichen sich hin und wieder Fehler ein. Auch gibt es immer wieder neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den biblischen Sprachen oder zur Deutung einzelner Bibelstellen. Und nicht zuletzt ändert sich die Sprache, so dass hin und wieder nach neuen, besseren Formulierungen gesucht werden muss.

Bei herkömmlichen Bibelausgaben können die notwendigen Korrekturen frühestens bei der nächsten Revision oder Neuauflage vorgenommen werden. Die „Offene Bibel“ geht hier einen anderen Weg. Änderungen sind sofort auf unserer Webseite sichtbar. Auch unfertige, noch ungeprüfte Rohübersetzungen stehen unmittelbar zur Verfügung, sind aber mit einem Status-Hinweis klar gekennzeichnet.

Zur Anleitung der Qualitätssicherung, aber auch zur Verhinderung von Online-Vandalismus oder tendenziösen Eingriffen in bestehende Übersetzungen gibt es ein Team von Qualitätsmoderatoren, das alle Änderungen beobachtet und den Status der Kapitelseiten entsprechend setzt.

Fragen und Antworten

Was sind die Übersetzungskriterien und die sonstigen Regeln?

Die Kriterien für die Übersetzungen sind auf den Seiten Übersetzungskriterien, Qualitätskriterien und Übersetzungs-F.A.Q. dokumentiert. (Siehe auch: Qualitätssicherung.)

Warum keine geschlossene Lizenz?

Immer wieder hört man, dass nur eine strikte Auslegung des Urheberrechts eine Bibelübersetzung vor böswilligen Verfälschungen bewahren kann. Doch auch ein Copyright schützt nicht vor einer manipulierten Wiedergabe der Texte. (Allerdings kann man bei einer geschlossenen Lizenz rechtliche Schritte einleiten).

Andere Übersetzungen, etwa die ansonsten frei verfügbare englische NET-Bibel, bewahren sich ein Urheberrecht für die kommerzielle Nutzung, um mit den Lizenzgebühren entstandene Kosten auszugleichen. Als bisher kleines Freiwilligenprojekt ist die Offene Bibel nicht auf solche Einnahmen angewiesen. Alle laufenden Kosten übernimmt der durch Spenden getragene Förderverein Offene Bibel e.V.

Übrigens: Hätte es im römischen Reich ein so striktes Urheberrecht gegeben wie heute in Deutschland, gäbe es heute keine Bibel, wie wir sie kennen. Zur damaligen Zeit war das Konzept des Urheberrechtes unbekannt. Die christlichen Schriften wurden nur durch eifriges Abschreiben verbreitet.

Gibt andere Übersetzungen mit ähnlichen Zielen?

Es gibt einige Übersetzungen, die leicht im Internet zugänglich sind und teilweise zum Mitmachen einladen. Auch viele kommerzielle Bibeln können im Internet kostenlos gelesen werden. In ihrem Profil unterscheiden sie sich jedoch alle in entscheidenden Punkten von der Offenen Bibel:

Über­set­zung voll­stän­dig berück­sich­tigt For­schungs­stand frei nutzbar Mit­mach-
Pro­jekt
moderner Sprach­ge­brauch zeigt inhalt­liche und text­kriti­sche Vari­anten zeigt den Satzbau des Ur­textes
Offene Bibel nein ja ja ja ja
(Lese­fas­sung)
ja
(Stu­dien­fas­sung)
ja
(Stu­dien­fas­sung)
Luther­bibel 1984 ja (ja) a nein nein nein nein nein
Ein­heits­über­set­zung ja (ja) b nein nein ja nein nein
Zür­cher 2007 ja ja nein nein ja nein nein
Gute Nach­richt 1997 ja ja nein nein ja nein nein
Neue Genfer Über­set­zung NT & Psal­men ja nein nein ja nein nein
Neue Evan­ge­lis­ti­sche Über­set­zung ja (ja) c nein nein ja nein nein
Basis­Bibel NT ja nein nein d ja nein nein
Volx­bibel ja nein nein e ja teil­weise f nein nein
Elber­felder 2006 ja (ja) g nein nein nein teil­weise ja
Elber­felder 1905 ja nein ja nein nein teil­weise ja
Menge ja bis 1931 ja h nein nein teil­weise ja
Luther­bibel 1912 ja nein ja nein nein nein nein
aDie Revision 1984 berücksichtigt den Forschungsstand bis 1984, behält jedoch teilweise bewusst den traditionellen Wortlaut bei, wo eine Neuübersetzung zu anderen Ergebnissen käme. (Zurück zum Text: a)
bEinheitsübersetzung berücksichtigt den Forschungsstand bis 1980. Zur Zeit wird an einer Revision gearbeitet, die sich laut einer Instruktion des Vatikans teilweise am Wortlaut der Nova Vulgata orientieren muss. (Zurück zum Text: b)
cDie Neue Evangelistische Übersetzung wurde nicht direkt aus dem Urtext übersetzt, sondern „unter Zuhilfenahme deutsch- und englischsprachiger Übersetzungen und Kommentare und unter Beachtung des hebräischen, aramäischen und griechischen Grundtextes neu erarbeitet“ (Quelle: www.kh-vanheiden.de) (Zurück zum Text: c)
dProbeleser durften Anmerkungen machen, aber nicht mitformulieren. (Zurück zum Text: d)
eDie Volxbibel ist unter einer kostenlosen Lizenz verfügbar, die die kommerzielle Nutzung ausschließt (im beschränkten Rahmen von unter 500 Seiten bzw. 250 Versen). (Zurück zum Text: e)
fDie Volxbibel verwendet eine moderne Umgangssprache, die die heutige Jugend ansprechen soll und von vielen Menschen als äußerst kommunikativ empfunden wird. Andere kritisieren sie wegen dieser Umgangssprachlichkeit und der starken Kontextualisierung. (Zurück zum Text: f)
gDie Revision 2006 behält teilweise den traditionellen Wortlaut bei, wo eine Neuübersetzung zu anderen Ergebnissen käme. (Zurück zum Text: g)
hDer urheberrechtliche Schutz der Menge-Übersetzung ist vor kurzem abgelaufen. (Zurück zum Text: h)
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