Weblog von Ben
Crowdfunding-Kampagne 2013 - Fahrplan - Update
Update: Der Plan wird mangels Helfern (oder irgendwelcher weiterer Reaktionen) für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt.
27 Kapitel in einem Semester
Dieses Semester wird für mich ein sehr ereignisreiches. Und damit meine ich nicht nur die unmittelbar bevorstehende Geburt des dritten Kindes oder die Tatsache, dass ich dreimal die Woche an eine zweite Ausbildungsstätte pendele.
Englischer Info-Text
Im Wiki habe ich gerade einen englischen Info-Text begonnen. Wer mag und des Englischen kundig ist, darf sich beteiligen - ob durch Ergänzungen, Korrekturen oder Verbesserungsvorschläge auf der Diskussionsseite. Hier der vorläufige Text:
Frischzellenkur
Es ist nicht leicht, die Schwächen von etwas zu erkennen, das man in vielen Bereichen selbst mitgestaltet hat, das man in- und auswendig kennt und ständig benutzt. Das musste ich in den letzten Monaten hinsichtlich unserer Webseite erkennen. Wer Wikis gewohnt und mit der Open-Source-Philosophie vertraut ist, kommt gut damit zurecht - andere Leute dagegen vielleicht weniger. Zum ersten Mal habe ich so über unsere Seite nachdenken müssen, nachdem wir im Webfish 2011 zwar unter die zehn Finalisten gekommen waren, aber am Ende keinen der immerhin vier Preise erhielten.
Abstimmung zum Webfish 2012
Diesmal sind wir nicht dabei. Vielleicht nächstes Jahr wieder. Trotzdem, die Abstimmung zum Webfish 2012 hat begonnen. 10 christliche Webseiten haben es in die Endrunde der diesjährigen Abstimmung geschafft. Eine kurze Zusammenfassung des Ausschreibens und der nominierten Seiten mit Links zu den einzelnen Projekten liefert das Medienmagazin pro.
Gute Bibelübersetzung nach N.T. Wright
In dem Artikel "Lost and Found in Translation: From 1611 to 2011" (etwa: "Beim Übersetzen verloren gegangen und wieder gefunden: Von 1611 [Erscheinungsjahr der King-James-Bibel] bis 2011") beschreibt der bekannte englische Neutestamentler N.T. Wright pointiert die Verständnisbrücke, die von den Autoren und Erstlesern der biblischen Schriften zu heutigen Lesern geschlagen werden muss, und was eine gute Bibelübersetzung ausmacht.
Wie kann der Leser sich eine eigene, mündige Meinung zum Text zu bilden?
Folgendes schrieb ich gestern in einer Diskussion im Wiki zu den Olafs Arbeiten an einer neuen Seite "Über uns". Gemeint sind die Erklärungen des Textes in den Fußnoten (und später möglicherweise im Kommentar):


